ÜBER THE BITE

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"THE BITE ist Pop!

Die Band bedient sich hemmungslos bei anderen Musikgenres und kreiert daraus die spannende Soundmixtur ihrer Songs. Ob Electro-Synth-Sounds, mehrstimmiger Gesang / Rap, Dance-Grooves - Hip Hop, Rock, mal minimalistisch arrangiert mal bombastisch - alles geht und klingt. Die Refrains der eigenen Kompositionen sind eingängig und bleiben lange im Ohr." (Zitat Jury "Coke Band Contest)

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Mit Mareike Binder stieß 2008 die Frontfrau zu der schon seit einiger Zeit existierenden Band und gemeinsam spielten sie in den folgenden Jahren zahlreiche Konzerte von Paris bis Pankow.

Deutschlandweite Beachtung fand die Konzertreihe von THE BITE vor ISAF-Soldaten  unterschiedlicher Nationalitäten in Afghanistan.

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Nach einer kreativen Pause melden sich THE BITE mit vielen Coverversionen bekannter Hits zurück. David Bowie, Pink, Depeche Mode, U2 – der Sound der Band und die unverwechselbare Stimme von Mareike lassen aus den bekannten Melodien etwas Aufregendes und Neues entstehen.

MAREIKE BINDER

Mareike muss man gesehen, aber vor allem gehört haben. Sie kann Hardrock, Soul, Hiphop, aber vor allem Pop. Man hat zudem von diversen Studenten gehört, die nach dem Besuch eines Konzertes von THE BITE nachhaltig an gebrochenen Herzen litten.

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CHRIS RIECK

Der „Hofkapellmeister“ ist für das Schreiben der Songs zuständig. Als Gitarrist muss er nicht jeden Titel mit Highspeedsoli verhunzen, er gibt vielmehr dem Song das, was er braucht. So klingt seine Gitarre gelegentlich wie ein Synthesizer oder eine indische Sitar, manchmal spielt er auch gar nichts und überlässt dem Bass die Melodie...

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​​​​TORSTEN WENZ

Der Profi in der Band, den es aus dem hohen Norden an den Bodensee verschlagen hat, spielte schon mit Koryphäen wie Jon Lord und wildert auch erfolgreich im Bereich Klassik. Genügt das Probeergebnis seinen hohen Ansprüchen einmal nicht,

fällt er sein gnadenloses Urteil:

„Für Jazz reicht´s.“

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OLI STEHLE
Die stille „Macht ab Acht.“ Seine Lines treiben an, können aber auch gelassen "disco" klingen. Mal geslappt, mal geslided – er sorgt für den verlässlichen Groove und live für das Vibrieren bis in den Magen.

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